Stadtteilzeitung

Die Stadtteilzeitung „3-Viertel-Report“ wird im Quartiersmanagementgebiet genutzt, um Informationen über das Programm "Die Soziale Stadt", über Bauvorhaben, Aktionen des Quartiersmanagements und den freier Träger im Fördergebiet zu verbreiten. Dem Quartiersmanagement sowie dem Sanierungsträger ermöglicht die Stadtteilzeitung eine umfassende Darstellung der Projekte und Vorhaben, die so über Pressearbeit nicht zu realisieren ist.
Bei der inhaltlichen Gestaltung und der Themenauswahl steht der Aufbau und die Pflege eines positiven Images für das Quartier im Vordergrund. Über dieses Instrument der Öffentlichkeitsarbeit ist es möglich, in den Quartieren eine große Zahl der BewohnerInnen und andere Akteure anzusprechen und zu erreichen. Eine große Themenvielfalt erleichtert den Zugang zu verschiedenen Zielgruppen.

BürgerInnen gestützte Redaktion Die Redaktionsgruppe für den „3-Viertel-Report“ wird aus dem Quartiersmanagement und engagierten BürgerInnen gebildet. Ebenso nehmen auch VertreterInnen von freien Trägern, Einrichtungen der sozialen Infrastruktur und Gewerbetreibende teil. Die Redaktionsgruppe trifft sich im Vorfeld jeder Ausgabe, bespricht die einzubringenden Themen und legt Arbeitsaufgaben fest. Neben den RedakteurInnen tragen auch FotografInnen, LayouterInnen, VermittlerInnen und nicht zuletzt VerteilerInnen zum Gelingen jeder Ausgabe bei.

 

Konzept der Stadtteilzeitung

Initiiert wurde dieses Vorhaben durch das Quartiersmanagement. Der „3-Viertel-Report“ wird im halbrheinischen Format auf Zeitungspapier gedruckt erscheinen. Die Stadtteilzeitung verfügt über zwölf thematische Seiten und erscheint vierteljährlich in einer Auflagenhöhe von 4.000 Exemplaren. Alle Seiten werden farbig gedruckt und unterliegen einem einheitlichen Rahmenlayout. Die Beiträge werden namentlich gekennzeichnet, die Fotografen benannt. Um die verschiedenen Zielgruppen bedienen zu können, wurden die einzelnen Seiten thematisch konzipiert. So soll versucht werden, möglichst Viele gezielt anzusprechen.

Die Verteilung der Stadtteilzeitung erfolgt über die Auslage in öffentlichen Einrichtungen, wie Schulen, Kitas, Bürgerhaus, aber auch in Arztpraxen, Apotheken, Bäckereigeschäften und ähnlichem. Selbstverständlich ist die Zeitung auch im Quartiers-Büro erhältlich.